Lean Development - Neue Entwicklungen schneller auf den Markt bringen

Unternehmen, die „Lean“ als Management-Philosophie nicht nur in der Produktion, sondern auch in der Produktentwicklung implementieren, können ihre Produkte flexibler und schneller auf den Markt bringen. Mit Lean Development bietet Ingenics ein effizientes Tool für kürzere Entwicklungszeiten, höhere Entwicklungskapazität und die Einhaltung bzw. Reduzierung der Entwicklungs- und Investitionskosten an.

Insbesondere Unternehmen der Branchen Luftfahrt und Raumfahrt, Maschinenbau, Build-to-Order und IT & Services sind für ihre Produkte auf eine kurze Time-to-Market angewiesen. An einer Schraube wurde hierfür bereits vielfach gedreht: der Lean Production. Schließlich verschaffen optimierte Produktionsprozesse finanziellen und zeitlichen Spielraum. Durch Veränderungen in der Produktentwicklung lassen sich diese Effekte nochmals deutlich verstärken. Während mit Design-to-Cost in der Entwicklungsphase bereits auf spätere Produktions- und Produktkosten geachtet wird, geht der Ansatz des Lean Development von Ingenics einen entscheidenden Schritt weiter.

Geringere Verschwendung und verbesserte Arbeitsplanung

Wer sich für Lean Development entscheidet, zielt auf eine deutlich schnellere und schlankere Entwicklung ab. Dies geschieht erstens durch geringere Verschwendung wertvoller Ressourcen in einer frühen Phase, indem Mitarbeiter anders ausgelastet werden. Ein typisches Beispiel hierfür sind hoch spezialisierte Ingenieure, die durch zu viele Aufgaben überlastet sind (Multi-Tasking). Mit Lean Development und einer Prozess- und Wertstromoptimierung ließe sich eine höhere Entwicklungskapazität bei gleicher Mitarbeiterzahl erreichen. Neben der geringeren Verschwendung sind zweitens mit einer verbesserten Arbeitsplanung (durch i. B. Critical Chain Project Management bzw. CCPM oder in manche Fälle durch SCRUM) weitere Optimierungen in der Produktentwicklung möglich. So lässt sich mit dem Instrumentarium des Lean Development beispielsweise die Flexibilität für Kundenwünsche oder Produktveränderungen in einer späten Entwicklungsphase erhöhen.

Dass sich mithilfe von Lean Development die Entwicklungszeit bei einfacheren Projekten verkürzen, bei komplexen Projekten zumindest die Deadline einfacher einhalten lässt, hat Ingenics bereits mehrfach bewiesen.

Zudem haben weitere produkt- oder projektspezifische Ingenics Bausteine einen positiven Einfluss auf die Produktentwicklung, wie z. B. Competitive Engineering, Design-to-Cost und intelligente Werksplanung.

Fazit

Lean Development ist Teil einer schlanken Unternehmenskultur. Die Prozesse der Produktentwicklung werden dabei so gestaltet, dass Verschwendung minimiert, die Auslastung von Mitarbeitern durch sinnvolle Arbeitsplanung verbessert und die Flexibilität erhöht wird.

Ziel ist es, die Entwicklungszeiten deutlich zu verkürzen, die Entwicklungskapazität zu erhöhen sowie das Entwicklungs- und Investitionsbudget einzuhalten oder zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund baut Lean Development von Ingenics auf die Bausteine Lean Office, CCPM,
Invest-to-Cost, NRC- und Investitionsmanagement sowie Lean Learning Academy auf.
Ihr Ansprechpartner
Alexander Gottwald

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