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| Ingenics AG | Newsletter 04/2009 |
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Sehr geehrter Leser,
woran soll man noch glauben, wenn nicht einmal mehr die Wirtschaftsinstitute es wagen, in die Zukunft zu blicken? Dann bleibt immer noch die Konzentration auf die eigenen Stärken, das Durchforsten der eigenen Prozesse, das Vermeiden eigener Fehler und die Eroberung neuer Märkte. In unserem April-Newsletter erfahren Sie, wie Sie sich stärken können, während der Markt schwächelt. Damit Sie schon bald dort ankommen, wo sie schon heute längst sein wollten.
Eine spannende Lektüre wünschen
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| Oliver Herkommer, Vorstand |
Jörg Herkommer, Vorstand |
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Der Lean-Gedanke taugt nicht nur für den Produktionsprozess, sondern auch für die Vorstufen, zu denen unter anderem die Entwicklung zählt. Dass Lean im kreativen Schöpfungsprozess funktionieren kann, zeigt die Studie „Lean Development in Deutschland“ der TU München. Danach sind in Entwicklungsprozessen 20 bis 30 Prozent der Kapazität durch Verschwendung gebunden. Wer es schafft, dieses Potenzial in Form schnellerer Produkteinführungen oder durch mehr Projekte in der gleichen Zeit auszuschöpfen, gewinnt im Wettbewerb wertvolle Zeit. Dazu gehört auch, die Aufgabengebiete jedes Einzelnen auf das Notwendige zu reduzieren. „Keep it simple“, lautet das Motto für jeden Arbeitsschritt. Damit dieser Lean-Gedanke auch bei den Beteiligten ankommt, sorgen Ingenics Berater mit ihrer Methodenkompetenz für eine offene Kommunikation. Diese offene Diskussion ist ein wesentlicher Beitrag, die Entwicklungsleistung auch in turbulenten Zeiten zu steigern. Starten Sie deshalb jetzt mit uns Ihren „Entwicklungs-Turbo“.
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Reparieren, wegschmeißen, vertuschen – das sind wohl die häufigsten Reaktionen auf Qualitätsmängel im Produktionsablauf. Mitarbeiter, die einen Fehler bemerken oder gar selbst gemacht haben, beseitigen die Spuren lautlos. Das Problem wird nicht behoben, sondern kaschiert. Die gleichen Fehler tauchen immer wieder auf. Anstatt die Ursachen zu beheben, fallen Nacharbeiten und Ausschuss an.
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| Der Problemlösungsprozess von Ingenics hilft, Qualitätsmängel frühzeitig festzustellen, zu analysieren und die Ursachen zu bekämpfen. Bereits in der Entwicklung werden mögliche Fehlerquellen eliminiert und Mitarbeiter für das Thema Qualität sensibilisiert. In Prozessen – selbst bei mittelständischen Unternehmen – können hier laut Ingenics Geschäftsfeldleiter Andreas Grundnig sechsstellige Beträge eingespart werden. Gerade bei Auftragsflauten gewinnt das Thema an Bedeutung, denn „bei hoher Kapazitätsauslastung akzeptiert man Qualitätsmängel eher“, sagt der Experte. „Wenn die Stückzahlen dagegen zurückgehen, kommt es umso mehr auf fehlerfreie Produktion an.“ |
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Mit dem kritischen Blick fürs Wesentliche sollten Unternehmen jetzt ihre Projekte durchforsten. Die Frage muss lauten: Ziehen wir die richtigen Stellschrauben an? Projekte, die in Boom-Zeiten aufgelegt wurden, taugen eventuell nicht mehr, wenn sich die Rahmenbedingungen dramatisch ändern. Auf der anderen Seite gibt es Prozesse, die in der Vergangenheit vernachlässigt wurden, heute aber eine entscheidende Rolle spielen und deshalb vorangebracht werden müssen. Umschalten klingt aber einfacher als es ist. Denn wenn Geld und Zeit knapp werden, führt das automatisch zu Verteilungskämpfen – jedes Projekt ist sich dann selbst das nächste. In dieser Situation kann der Blick von außen nicht schaden: Ingenics konzentriert sich auf das, was rasch und effektiv in den Märkten von morgen erfolgreich sein wird. Genau das sollten Sie auch tun.
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Das Thema Nachhaltigkeit hat es bis ganz nach oben geschafft: Im Beisein der Minister zu Guttenberg und Gabriel sowie vieler amerikanischer Wirtschafts- und Politikvertreter ging es in Berlin vier Tage lang um die Energie der Zukunft.
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Denn auch die Amerikaner haben nicht nur die Notwendigkeit, sondern auch das Marktpotenzial bei den erneuerbaren Energien entdeckt. Ein beispielloses Investitionsprogramm der Obama-Administration und ehrgeizige Ziele für die kommenden zwanzig Jahre werden in den USA zu einem Nachhaltigkeits-Boom führen, der technisch bewerkstelligt werden muss. Ingenics hilft Unternehmen heute schon bei der Standortsuche in den USA. Die Niederlassung in Atlanta unterhält darüber hinaus glänzende Kontakte zu Herstellern und Betreibern von Anlagen zur Energiegewinnung. In Deutschland hat Ingenics in der Niederlassung Hamburg einen Beratungsschwerpunkt für die Energiebranche etabliert. Mit Studien wie jener über die Windenergie-Industrie (siehe www.ingenics.de) beweist Ingenics, wie tief die Berater bereits in diesen Zukunftsmarkt eingestiegen sind.
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Ingenics ist in den kommenden Wochen wieder bei einigen Fachevents präsent. Vielleicht sehen wir uns?
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| 29.04. - 30.04.2009 |
iMOVE-Network China, Bonn |
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| 05.05. - 06.05.2009 |
Production Systems, München |
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| 14.05.2009 |
9. Ulmer Gespräche, Stadthaus Ulm |
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| 26.05.2009 |
Webseminar besser lackieren
Lackieranlagen planen, modernisieren und optimieren.
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Weitere aktuelle Termine interessanter Fachevents finden Sie auch auf unserer Homepage.
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| inGenics AG · Ulm · Stuttgart · München · Hamburg · Shanghai · Atlanta |
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Schillerstr. 1/15 · D-89077 Ulm · Tel. 0731 93680-0 · Fax -30 · mail@ingenics.de · www.ingenics.de
Vorstand: Oliver Herkommer, Jörg Herkommer · Aufsichtsratvorsitzender: Joachim Lang
Sitz der Gesellschaft: D-89077 Ulm · HRB 4323, AG Ulm · St.-Nr. 88002/75909 · USt-ID: DE130848812 |
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